+++ Bergtrikot bei der Tour de Romandie gewonnen +++ Tour de Suisse absolviert +++ 10. Platz bei DM +++ Teilnahme an der 100. Tour de France +++ Tour of Alberta absolviert +++ UCI Straßen-WM aktiv mitgestaltet +++

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Marcus Burghardt
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Junior-Team

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news

Di, den 15. Oktober 2013 um 12:45 Uhr Tour of Peking

Nach einer interessanten Woche hier in China geht es morgen wieder nach Europa. Wir können recht zufrieden sein mit unserer Teamleistung, auch wenn wir die Top-Ten verpasst haben. Wir konnten auf der letzten Etappe noch die Teamwertung gewinnen. Natürlich wurde der Erfolg mit reichlich Champagner begossen und ich kam völlig durchnässt ins Hotel. Morgen fliegen wir direkt zum Mannschaftstreffen nach Grenchen. Danach freue ich mich auf ein paar Wochen Urlaub, um neue Kraft für die kommende Saison zu tanken.

Lg Marcus

Mo, den 26. August 2013 um 11:42 Uhr Wichtige Wettkampfkilometer

Mein Start bei den Hamburg Classics war lange Zeit offen. Im Nachhinein war meine Teilnahme jedoch die richtige Entscheidung. Nach meiner Erkrankung bei der Eneco Tour konnte ich nach nur fünf Trainingstagen nicht zu viel erwarten.

Meine Aufgabe bestand darin, Thor, Daniel und Manuel vor dem Waseberg gut zu platzieren. Die ersten beiden Passagen konnte ich jeweils als erster oder zweiter in die Abfahrt einbiegen und bei der dritten Passage musste ich wenige Meter vor dem Abzweig zur Abfahrt abreisen lassen.

World Tour ist eben doch etwas anderes und man muss wirklich einhunderprozentig fit sein, um bei den Besten bleiben zu können. Ich habe das Rennen in einer kleinen Gruppe beendet.

Für mich war es wichtig, weitere Rennkilometer zu sammeln. Mein Ziel ist es, die Selektion für die WM zu schaffen, um erneut für den BDR eingesetzt zu werden.

Am Donnerstag fliege ich bereits nach Kanada, wo ich die Alberta-Rundfahrt und die beiden World-Tour-Rennen in Quebec und Montreal bestreiten werde.

Euer Marcus

Fr, den 2. August 2013 um 12:29 Uhr Resümee der 100. Tour de France

Mit etwas Abstand zur Tour habe ich mir noch einmal Gedanken über die drei Wochen in Frankreich gemacht.

Als wir Ende Juni nach Korsika geflogen sind, war unser erklärtes Ziel einen Fahrer auf das Podium in Paris zu bringen, aber leider hatten wir nach vier Tagen nach einem enttäuschenden Mannschaftszeitfahrergebnis bereits die erste Krise, Wir wollten um den Sieg mitfahren, wurden jedoch nur Neunter. Die nächsten Tage wurden auch nicht besser und wir mussten bei der ersten Bergankunft zuschauen wie unsere beiden Leader weit abgeschlagen ins Ziel kamen.

Ich habe mich die erste Woche noch nicht super gefühlt, aber das wurde von Woche zu Woche besser. In der zweiten Tourhälfte hatte ich gute Beine und war in der 14. Etappe nach Lyon in einer Spitzengruppe. Ich konnte mich lange im Finale behaupten und hatte 1,5 km vor dem Ziel noch den Sieg vor Augen. Doch auf der langen Zielgeraden mit starkem Gegenwind musste ich leider eine große Niederlage einstecken. In der Gesamtwertung waren wir bereits weit abgeschlagen.

In der letzten Woche hatte ich die besten Beine. Das Profil war aber für mich viel zu schwer, um erneut im Finale eine Rolle spielen zu können. Ich war des öfteren in Fluchtgruppen vertreten. In meinem Lieblingsrennen nach Paris hatte ich mir noch einmal viel vorgenommen. Ich wollte mich auf der letzten halben Rund in Szene setzen vor dem Wahnsinns-Publikum. Aber leider wurde ich bei der letzten Passage des Triumpsbogens durch einen Reifenschaden gestopt. So errichte ich das Ziel in Paris erst mit über vier Minuten Rückstand als letzter und beendete meine sechste Tour auf dem 98. Gesamtplatz.

Im Großen und Ganzen war ich wieder sehr gut vorbereitet und hätte auch im Fall, dass wir das Trikot des Führenden gehabt hätten, ansprechende Helferdienste leisten können.

Nach der Tour habe ich mein BMC ein paar Tage stehen lassen und mich erholt.

Gestern stand bereits mein nächstes Rennen auf dem Plan in San Sebastian. Die kurze Pause war nicht ausreichend genug für mich und so konnte ich bei der ersten Passage des 8 km-Anstieges dem hohen Tempo nicht mehr folgen und ließ 2 km vor dem Gipfel reißen. Ich habe das Rennen nicht beendet, weil ich feststellen musste, dass ich dringend eine richtige Pause benötige.

Mein weiteres Rennprogramm ist bis jetzt noch offen. Geplant war die Eneco-Tour in zwei Wochen. Die Teamleitung hat aber auch schon einen möglichen Einsatz bei der Vuelta in Betracht gezogen.

Ich werde Euch bald möglichst auf den neuesten Stand bringen. 

Euer Marcus

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